Profitieren Sie von unserer aktuellen Probieraktion!
«Mit SNO-N-ICE sind wir seit 15 Wintern dabei»
Mit Wolfgang Henggeler, stellvertretender Werkhofleiter von Oberägeri, sprach Dipl.-Ing. Ueli Knobel
Die starke Bise lässt das Thermometer rasch tief unter den Gefrierpunkt sinken. Damit die Wege, Treppen und Anlagen von Passanten und Spaziergängern trittsicher begangen werden können, setzt Wolfgang Henggeler (58), Werkhof-Stellvertreter von Oberägeri, seit vielen Jahren SNO-N-ICE ein.
Wie fühlen Sie sich nach den hektischen Wintertagen?
Oh, eigentlich ganz gut. Die Witterung hat sich stabilisiert. Seit gestern Abend schneit es nicht mehr und wir konzentrieren uns jetzt auf die Glättebekämpfung, dass niemand auf den Ranzen fällt (lacht).
Welche Mittel setzen Sie für die Glättebekämpfung ein?
Streusalz und SNO-N-ICE. Ganz früher auch noch Splitt. Mit SNO-N-ICE erübrigt sich jetzt der Splitt.
Wie kamen Sie auf SNO-N-ICE?
Wir setzen SNO-N-ICE schon sehr lange ein. Eigentlich seit es dieses Taumittel gibt. Ich bin jetzt nicht mehr sicher, ob wir SNO-N-ICE an der Gemeindeausstellung in Bern entdeckt haben, jedenfalls ist einmal ein Vertreter vorbeigekommen und Kollegen bei den Bergbahnen haben es auch eingesetzt.
Was hatte Sie an SNO-N-ICE gereizt, es einmal auszuprobieren?
Ein wesentlicher Grund war, dass es - laut Werbung - den Pflanzen nichts machen soll, es also umweltverträglicher sei. Dann aber auch, weil es den Beton nicht angreifen soll. Wir haben doch einige Betontreppen, Blockstufen, Betonbrücken über den Dorfbach, aber auch Verbundsteine. So sagten wir uns: Probieren geht über studieren.
Und, wie sind jetzt die Erfahrungen mit SNO-N-ICE?
Bis jetzt haben wir einen recht guten Erfolg gehabt und sind zufrieden. Wenn unsere Wege vereist sind, wirkt SNO-N-ICE rascher als Tausalz und hält länger an. Das ist das Gute an SNO-N-ICE. Und es wirkt auch bei Temperaturen von minus 10 - 15? C oder noch tiefer. Der andere Vorteil ist, dass wenn man es streut und es weiter schneit, der neue Schnee nicht anfriert. Er lässt sich problemlos wegstossen.
Wie steht es mit der - laut Werbung - besseren Umweltverträglichkeit?
Also mit den Pflanzen ergaben sich keine Probleme. Und auch Betonschäden haben wir keine beobachtet, die auf SNO-N-ICE zurückzuführen wären.
Hatten Sie wegen SNO-N-ICE Reaktionen vom Publikum?
Ich erinnere mich noch gut: Zuerst haben sie gelacht und dachten, es sei von der Fasnacht. Doch wir hatten keinerlei negative Reaktionen. Es gibt auch viele Private, die es jetzt bei uns im Werkhof kaufen, weil sie gemerkt haben, dass es eine gute Wirkung hat, und dass es den Betontreppen, Geländer und Betonwaren nichts macht. Wir verkaufen nicht aus Gewinn, es ist ein Dienst am Kunden, dem Steuerzahler.
Wie setzen Sie SNO-N-ICE ein?
In den meisten Fällen bringen wir SNO-N-ICE von Hand aus. Mit dem "Chesseli". Doch gibt es auch Fälle, wo wir bei grösseren Vereisungen - wenn es vorher "pflotschig" war - mit dem Traktor und mechanischen Streuer über die Gehwege fahren. Doch das hat seine Grenzen. SNO-N-ICE setzen wir ganz gezielt ein. Es ist auch eine Preisfrage.
In welchen Dosierungen kaufen Sie SNO-N-ICE?
In 25 kg-Säcken, wegen des Rückens. Früher kauften wir 50 kg-Säcke. Vielleicht ist einmal der Big-Bag (500 kg) ein Thema.
Wenn Sie zurückblicken, werden Sie SNO-N-ICE weiter empfehlen?
Ja, so wie wir SNO-N-ICE gezielt einsetzen, kann ich das Taumittel jederzeit jeder Gemeinde empfehlen - was wir übrigens schon gemacht haben. Bei uns gehört SNO-N-ICE zu unserem Instrumentarium. Es ist eine gute Sache, die wir brauchen und gerne einsetzen.

«Ich kann SNO-N-ICE
jeder Gemeinde empfehlen.»
Wolfgang Henggeler